Opa

Dort wo Gott wohnt

Hallo meine lieben Enkelkinder,

kennt ihr das auch: Ihr kommt mach einer durchzechten Nacht nach Hause und der Imam hat bereits zum Gebet gerufen? Wie, kennt ihr nicht? Dann lebt ihr wahrscheinlich in Deutschland und ich muss euch jetzt einiges erklären.

  1. In fast jeder Moschee kommt der Gebetsruf aus der Konserve. Lustig wird es, wenn fünf Moscheen um einen herum das gleiche Gebet um jeweils wenige Sekunden versetzt spielen.

  2. Neben einer Moschee wohnen? Schlechte Idee. Nicht nur wegen der Besucher, die ungefragt in eurer Einfahrt parken. – Ich spreche vor allem von den Megaphonen, deren Lautstärke auf Dauer echt ungesund ist. Dann doch lieber die Einflugschneise eines Großflughafens.

  3. Moscheen gibt es überall. Ich wohne in einer abgelegen Wohnsiedlung und vor ein paar Wochen hat eine Moschee bei mir in der Nachbarschaft eröffnet. (siehe Foto) Nicht das jemand ein weiteres Gotteshaus braucht. Keine 300 Meter weiter steht bereits eines und wer sich noch einmal einen halben Kilometer weiter wagt, hat mindestens drei weitere Moscheen zur Auswahl. Die nächste Schule ist übrigens fünf Kilometer entfernt.

  4. Um eine Kirche bauen braucht es unzählige schwer zu bekommende Genehmigungen. Für eine Moschee braucht man nur Geld.

  5. Jede größere Firma, ist per Gesetz dazu verpflichtet, seinen Mitarbeitern eine Moschee zur Verfügung zu stellen.